Beschreibe kurz, was passiert ist — keine E-Mail, kein Konto nötig. Die Meldung geht direkt an die Werkstatt.
Logo, Tattoo-Linie, Lettering, Scan oder Foto: Vektoria zeichnet dein Motiv direkt im Browser nach — mit sechs Konturmodi, Farb-Ebenen und lokaler KI, die nie eine Cloud braucht. Raus kommen echte Bézierpfade als SVG, PDF, AI, EPS, DXF oder PNG. Kein Upload, kein Konto, kein Abo — bezahlt wird ab ~0,08 $ pro Export, per USDC oder mit einem verschenkten Gutschein-Code.
Schön, dass du da bist! Ich mache aus deinen Pixeln Pfade — direkt hier in deinem Browser. Ob Tattoo-Entwurf, Bandlogo, Lettering oder die Skizze vom Küchentisch: Alles bleibt auf deinem Gerät, während ich Konturen nachzeichne, Innenräume ausspare und dir saubere Kurven baue. Scroll runter — ich zeig dir, wie das läuft, was es kostet und warum niemand außer dir deine Entwürfe sieht.
Und bezahlt wird so, wie ich arbeite: ohne Umwege. Ein QR-Scan vom Smartphone oder ein Klick in deiner Browser-Wallet, USDC über Solana oder Base — fertig. Keine Registrierung, kein Newsletter. Deine Wallet ist dein Konto.
„Deine Pixel. Meine Pfade. Deine Keys.“
Keine Marketing-Nebelkerzen — jede Aussage hier kannst du selbst testen, direkt in deinem Browser.
Öffne den Netzwerk-Tab deines Browsers und vektorisiere: null Uploads. Dein Motiv bleibt auf deinem Gerät.
1 Export = 1 Credit, Guthaben verfällt nicht. Es gibt schlicht keinen Vertrag, der dich hält.
Inklusive Mittellinien für Gravur & Plotter und Dotwork-Raster — diese Kombination bietet kein anderes Browser-Tool.
Freistellen und Linien-Klärung sind kleine lokale Modelle von unserer eigenen Domain — einmal geladen, dauerhaft im Cache.
Solana oder Base, Wallet-Klick oder QR vom Handy. Jede Zahlung ist on-chain öffentlich nachprüfbar.
Werkbank, Engine und Texte entstehen in der EU — ausgeliefert über Cloudflares Edge, TLS-verschlüsselt.
Kein Grafikstudium, kein Dialog mit dreißig Reglern. Motiv rein, Preset antippen, exportieren — und du siehst live, was mit deiner Linie passiert.
JPG, PNG oder WEBP auf die Arbeitsfläche ziehen — das Bild bleibt dabei auf deinem Gerät, nichts wird hochgeladen.
Logo, Skizze, Schrift, Gravur, Dotwork oder Foto: Vektoria scannt dein Motiv und wählt selbst das passende Preset vor. Ein Tipp auf eine andere Karte, und die Werkbank stellt alles um.
Ein Schalter, und alle Regler klappen auf: Werte direkt eintippen, sechs Konturmodi, Lasso für Störendes — und deine Lieblings-Einstellungen speicherst du als eigenes Profil.
SVG fürs Design und Canva, PDF und AI für Druck und Illustrator, EPS fürs Sieb, DXF für Laser und Plotter, PNG als bereinigtes Rasterbild. Ein Standard-Export kostet einen Credit.
„Wenn du magst, entscheide ich alles — wenn nicht, gehören dir alle Regler." — Vektoria
Ausprobieren kostet nichts: Laden, einstellen, Vorschau prüfen — alles frei. Erst wenn du eine Datei wirklich exportierst, geht ein Credit von deinem Guthaben ab.
💬 Vektoria: „Stell in Ruhe ein und prüf die Vorschau — bezahlt wird erst der fertige Export.“
Kein Formular, keine Kartennummer, kein Passwort. Du scannst den QR-Code mit deiner Smartphone-Wallet oder klickst einmal in deiner Browser-Wallet — die USDC-Zahlung läuft direkt über Solana oder Base und wird on-chain bestätigt.
Analyse, Freistellen und Nachzeichnen passieren vollständig in deinem Browser — es existiert schlicht kein Upload. Unveröffentlichte Logos, Kundenmotive, Tattoo-Entwürfe oder deine Handschrift bekommt außer dir niemand zu sehen.
Und Vektoria wird dabei besser, je mehr du exportierst: Die Automatik lernt aus deinen Einstellungen — welcher Schwarzanteil zu deinen Scans passt, welcher Kontrast zu deinen Skizzen. Auch das bleibt komplett auf deinem Gerät, anonym und ohne Cloud.
„Dein Original fasse ich nie an — ich zeichne daneben nach." — Vektoria
Und weil Herkunft zählt: Vektoria wird in Europa entwickelt — die Werkbank, die Engine, jede Zeile Text. 🇪🇺
Das zieht sich bis zur Kasse durch: kein Kundenkonto, kein Passwort, keine E-Mail. Die USDC-Zahlung läuft direkt über die Blockchain, und deine Wallet-Adresse ist dein einziger Schlüssel.
Folie schneidet anders, als ein Laser graviert, und ein Sieb druckt anders als ein Stempel. Deshalb: für jede Werkstatt eine eigene Anleitung, vom Reglerwert bis zum Exportformat.
Ja, und zwar vollständig: Motiv laden, Regler bewegen, Lasso nutzen, Vorschau in allen drei Ansichten prüfen — alles ohne Guthaben. Ein Credit wird erst fällig, wenn du tatsächlich eine Datei exportierst.
Nein — es gibt schlicht keins. Credits kaufst du per USDC: mit einem Klick in deiner Browser-Wallet oder per QR-Scan vom Smartphone, ganz ohne Extension. Deine Wallet-Adresse übernimmt die Rolle des Kontos.
Ab rund 0,08 $: 100 Credits kosten einmalig 10 USDC, das Sparpaket bringt 300 Credits für 25 USDC. Ein Standard-Export kostet 1 Credit; die Add-ons KI-Optimierung und Farb-Vektorisierung kosten je +1 Credit — und laufen wie alles andere lokal in deinem Browser. Die Bestellübersicht zeigt den Gesamtpreis, bevor du exportierst. Ein Abo existiert nicht, dein Guthaben verfällt nicht.
Ja — das Farb-Add-on zerlegt dein Motiv in saubere Farbebenen: Jede Fläche wird eine eigene Vektorform in der Originalfarbe, gestapelt ohne weiße Blitzer an den Kanten. Die Farbanzahl wählt Vektoria automatisch; im Profi-Modus stellst du sie ein, blendest einzelne Ebenen aus oder färbst sie um. Export farbig als SVG, PDF, AI, EPS und PNG.
Ja: Beim Kauf einfach „Als Gutschein kaufen" anhaken — statt einer Gutschrift bekommst du einen Code samt druckbarer Geschenkkarte. Wer ihn bekommt, löst ihn ganz ohne Wallet ein: Der Code ist das Guthaben, funktioniert auf jedem Gerät und verfällt nie. Später lässt sich das Restguthaben jederzeit in ein Wallet-Konto übernehmen.
Ja — verbinde sie einfach über deine gewohnte Software-Wallet: Ledger und Trezor lassen sich mit Phantom oder MetaMask koppeln, und dort bestätigst du die USDC-Zahlung wie gewohnt auf dem Gerät. Eine direkte USB-Verbindung braucht Vektoria dafür nicht.
Einfach zeigt dir sechs Werkstatt-Presets, den KI-Schalter und die Export-Formate — mehr brauchst du für die meisten Motive nicht. Profi klappt zusätzlich alle Regler in drei Bereichen auf (Ton, Analyse, Form): Werte lassen sich direkt eintippen, und alle sechs Konturmodi stehen offen. Umschalten geht jederzeit oben in der Seitenleiste.
Ja — im Profi-Modus speicherst du deine aktuelle Reglerkombination als eigenes Profil (Disketten-Symbol neben der Automatik) und rufst sie beim nächsten Motiv mit einem Klick wieder ab. Zusätzlich lernt die Automatik ganz von selbst aus deinen Exporten, welche Werte zu deinen Motivtypen passen — lokal auf deinem Gerät.
Sechs: Pixel (rastertreu), Fein (feinere Abtastung), Subpixel (weichste Kanten), Kurve (wenige ideale Bézierbögen), Linie (Mittellinien für Gravur und Plotter) und Punkte (Dotwork-Raster aus Tonwerten). Die Presets wählen den passenden Modus automatisch — im Profi-Modus schaltest du frei.
Dieselbe Wallet wieder verbinden — oder per QR-Login vom Smartphone anmelden. Guthaben und Export-Historie hängen an deiner Wallet-Adresse und werden beim Anmelden geladen.
Die meisten Schneideplotter lesen SVG direkt; Laser- und CAD-Software mag oft lieber DXF. Im Zweifel exportierst du beide — jede Anleitung unter „Anwendungen“ nennt dir das passende Format für deinen Fall.
Alles fürs schnelle Arbeiten am Motiv: Motiv wechseln lädt die nächste Vorlage, Undo nimmt den letzten Schritt zurück, die Ansichten schalten zwischen Original und Vektorergebnis (im Profi-Modus auch der Schwarz-Weiß-Maske) um. Mit dem Lasso radierst du Störstellen frei Hand weg — oder behältst mit gedrückter ⌥-Taste nur die Auswahl. Der Zoom reicht von 100 bis 400 %: per Plus/Minus, per Schieberegler oder indem du den Prozentwert anklickst und direkt eintippst; Einpassen holt das ganze Motiv zurück ins Fenster. Eingeklappt schwebt die Leiste platzsparend am Rand — auf dem Smartphone liegt sie als Bottom-Bar unter dem Motiv.
Nein — sie verlassen deinen Browser gar nicht erst. Es gibt keinen Upload-Schritt, keinen Server-Ordner und kein Konto, in dem etwas liegen könnte.